Sonntag, 25. Juli 2010

Ernst Middendorp erzählt über seine Zeit in Südafrika

Beim Durchstöbern sämtlicher Internetseiten bin ich mal wieder auf einen interessanten Artikel gestoßen. Und zwar erzählt Ernst Mittendorp, der ehemalige Trainer von Arminia Bielefeld, von seiner Zeit als Fußballlehrer in Südafrika.

Für mich war der Artikel besonders interessant, da ich mich zur Zeit noch in Südafrika befinde, um mein Praktikum bei der Organisation Africaid´s WhizzKids United absolviere. Wer also mehr über das Leben und den Fußball in Südafrika lesen möchte, der kann sich gerne folgenden Artikel auf spox.com durchlesen, denn auch nach der Weltmeisterschaft wird im Regenbogenland weiterhin gegen den Ball getreten.

Dienstag, 20. Juli 2010

Gewinnspiel: Wer will Testläufer werden?

Für alle Lauffreaks unter Euch gibt es mal wieder ein spannendes Gewinnspiel von New Balance. Zur neuen Herbst-/Winterkollektion werden auf newbalanceblog.de drei Fragen gestellt. Wer diese richtig beantwortet hat die Möglichkeit, Testläufer zu werden, was sicherlich sehr spannend ist.
Die zu beantwortenden Fragen sind:
- Wie heißt das New Balance Dämpfungssystem?
- Wie heißt die walking-spezifische Sohlenkonstruktion?
- Wie heißt das Premium-Dämpfungsmodell von New Balance?
Es sollte wohl nicht allzu schwer sein, die richtigen Antworten heraus zu bekommen. Vielleicht lohnt sich ein Blick auf den Blog der Laufschuhherstellers. Mitmachen könnt Ihr bis zum 26. Juli (10 Uhr) unter folgendem Link: New Balance Gewinnspiel

Viel Glück.

Montag, 19. Juli 2010

Lutz Pfannenstiel: Der wahre Welttorhüter

Eine der schillernsten Figuren im Fußballsport ist mit Sicherheit der aus Zwiesel stammende Torhüter Lutz Pfannenstiel. Er ist der einzige Spieler, der auf allen sechs Kontinenten als Fußballprofi tätig war. Ein Weltenbummler, der auch im Alter von 37 Jahren noch immer nicht genug hat.

In seiner Jugendzeit schaffte es Pfannenstiel sogar in die deutsche U-17 Nationalmannschaft. Ein Jahr später bekam er gar ein Angebot von den Amateuren des FC Bayern München, das er aber dankend ablehnte. Statt an die Isar wechselte er nach Malaysia, um als junger Mann Erfahrung im Ausland zu sammeln. Auch in den weiteren Jahren kehrte er nur sporadisch in die Heimat zurück.

Unvergesslich bleibt für ihn sicherlich das Jahr 1999, als er in Singapur wegen angeblichen Wettbetrugs bei Sportwetten verhaftet wurde. Der Grund für die Haftstrafe war, dass der Globetrotter in den drei Spielen, die ihm zur Last gelegt wurden, auffallend gut gehalten haben soll. Der etwas bizarre Vorwurf und die Anklage wurden im Nachhinein aber fallen gelassen. Den wirklichen Sinn des Fußballs scheinte man bis dahin in Singapur noch nicht verstanden zu haben.

Ein weiteres weniger schönes Highlight in Karriere des „Welttorhüters“ passierte während der Zeit beim Fußballclub Bradford Park Avenue in England. Nach einem Zusammprall mit einem Gegenspieler verletzte sich Pfannenstiel so sehr, dass er insgesamt dreimal wiederbelebt werden musste. Mehr über die Abenteuer des Torhüters gibt es auch in seinem 2009 erschienenen Buch „Unhaltbar – Meine Abenteuer als Welttorhüter“ nachzulesen.

Natürlich macht der ehemalige Juniorennationalspieler weiterhin auf sich aufmerksam. So gründete er ein Projekt namens Global Goal, bei dem mit spektakulären Fußballspielen an besonderen Orten auf die Gefahren des Klimawandels aufmerksam gemacht werden soll. So ist für den Dezember 2010 beispielsweise ein Fußballspiel des Global United FC in der Antarktis geplant. Weitere Orte, die er in zukunft mit seinem Projekt ansteuern möchte, sind unter anderem Nepal, Namibia, Tansania und das Amazonas-Gebiet.

Das Projekt wird vor allem auch durch ehemalige Fußballprofis unterstützt, die Lutz Pfannenstiel sicherlich während seiner Welttour nach und nach kennen gelernt hat. Dazu gehören Aldair, Brian Laudrup, Carlos Valderrama, Cafu, Bebeto, Ole Gunnar Solskjaer und Stig Töfting.

Ich bin und bleibe ein großer Fan von Lutz Pfannenstiel, werde nachdem ich wieder von Südafrika zurück bin sicherlich auch sein Buch lesen und freue mich auf weitere Aktionen des wohl verrücktesten Torwarts der Welt. Weitere Informationen gibt es auf seiner Homepage www.lutz-pfannenstiel.de, die ich Euch nicht vorenthalten möchte.

Fotos: www.lutz-pfannenstiel.de

Sonntag, 18. Juli 2010

WhizzKids United mit neuer Facebook-Seite

Manchmal muss man natürlich ein bisschen Werbung in eigener Sache machen und deswege nutze ich mein Blog, um die Organisation für die ich momentan arbeite, tatkräftig zu unterstützen. Da ich vor zwei Tagen eine Seite über Africaid´s WhizzKids United angelegt habe, würde ich mich natürlich freuen, wenn so viele Leser wie möglich dieser Seite beitreten.


Besten Dank und falls es Fragen rund um die Organisation, die sich mit HIV- und AIDS-Aufklärung für Kinder durch das Medium Fußball beschäftigt, immer her damit. Entweder über admin@sport-mal-anders.com oder daniel@africaid.org.za.

Samstag, 17. Juli 2010

Marktwerte der DFB-Spieler deutlich gestiegen

Der dritte Platz unserer Nationalmannschaft war ein großer Erfolg für das junge Team um Trainer Jogi Löw. Auswirkungen hatte diese Leistung natürlich auch auf den Marktwert. Wie transfermarkt.de berichtet stieg der Wert unserer 23 Kicker um insgesamt 13,7 Prozent von 292,5 Millionen Euro auf 332,5 Millionen Euro.

Besonders herausstechen konnte dabei natürlich unser neuer Superstar Thomas Müller, der seinen Marktwert von 10 Millionen Euro auf 23 Millionen Euro verdoppeln konnte, was vor allem den FC Bayern um Präsident Uli Hoeness freuen wird, da der Vorzeigeclub mal wieder ein absolutes Juwel zum Vorschein gebracht hat.

Als Absteiger der Saison tituliert das Internetportal Müllers Teamkollegen Mario Gomez, der seinen Marktwert um 5,5 Millionen Euro reduzierte. Es wird wohl langsam Zeit für ihn sich in den internationalen Wettbewerben zu steigern. Gomez ist übrigens der einzige Spieler der DFB-Elf, der seinen Marktwert nicht erhöhen oder halten konnte.

Die aktuellen Marktwerte unseres WM-Kaders seht Ihr hier:

Bastian Schweinsteiger (35 Millionen Euro), Philipp Lahm (28 Millionen Euro), Mesut Özil (27 Millionen Euro), Thomas Müller (23 Millionen Euro), Mario Gomez (22 Millionen Euro), Manuel Neuer (20 Millionen Euro), Sami Khedira (18 Millionen Euro), Per Mertesacker (15 Millionen Euro), Jerome Boateng (15 Millionen Euro), Marko Marin (14 Millionen Euro), Toni Kroos (12 Millionen Euro), Marcell Jansen (12 Millionen Euro), Serdar Tasci (12 Millionen Euro), Stefan Kießling (12 Millionen Euro), Lukas Podolski (10 Millionen Euro), Tim Wiese (10 Millionen Euro), Piotr Trochowski (8,5 Millionen Euro), Holger Badstuber (8 Millionen Euro), Cacau (8 Millionen Euro), Miroslav Klose (7,5 Millionen Euro), Dennis Aogo (7 Millionen Euro), Arne Friedrich (6 Millionen Euro), Hans Jörg Butt (2,5 Millionen Euro).

Freitag, 16. Juli 2010

Jalen Rose stellt seine Lieblingsvideos aus dem Jahr 2009 vor

Beim Durchforsten des Internets bin ich gerade auf eine nette Webseite gestoßen, auf der Jalen Rose seine fünf Lieblingsvideos aus dem Jahr 2009 vorstellt. Zur Information: Jalen Rose spielte elf Jahre in der NBA, wo er unter anderem für die Denver Nuggets und Indiana Pacers auflief.

Natürlich will ich Euch die fünf Videos nicht vorenthalten, allerdings sind es nur vier, da eines nicht mehr bei youtube verfügbar war. Viel Spaß damit!

1. Platz: Trick Shot Mastery



2. Platz: Vijay Singh - Hole in One



3. Platz: Hardest Hitting 6 Year Old



4. Platz: Women’s Soccer: New Mexico’s Elizabeth Lambert

Donnerstag, 15. Juli 2010

Real Madrid: Sami Khedira wechselt zu den Galaktischen

Nach dem Weggang von Christoph Metzelder zum FC Schalke scheint Real Madrid mit Sami Khedira wieder einen neuen Deutschen unter Vertrag zu haben. Dies berichtete zumindest die Madrider Sportzeitung Marca auf ihrer Internetseite (Quelle: marca.com).

Ich war natürlich etwas überrascht davon, als ich hörte, dass die Madrilenen überhaupt in Kontakt mit Sami Khedira stehen. Allerdings freue ich mich aber immer, wenn deutsche Nationalspieler zu Spitzenclubs ins Ausland wechseln, um dort neue Erfahrung sammeln. Hoffen wir nur, dass Khedira nicht das selbe Schicksal ereilt wie Metzelder, der die meiste Zeit auf der Bank verbrachte. 

Während der WM 2010 hat er aber bereits eindrucksvoll bewiesen, was er kann. Also Daumen hoch und "Toi, toi, toi!".

Montag, 12. Juli 2010

Interessante Organisationen in Durban kennen gelernt

Heute Morgen ging es zusammen mit meinem Arbeitskollegen Oli zur Vega School, einer Universität, die sich auf den Schwerpunkt Design festgelegt hat. Dabei stellten wir den Studenten Africaid´s WhizzKids United vor. Deren Aufgabe, also der der Studenten, ist es ein Werbevideo für unsere Organisation zu erstellen, das wir im Nachhinein selbstverständlich auch verwenden möchten.

Für mich war es die erste Präsentation in einer anderen Sprache, was mich anfangs doch etwas nervös machte, da ich erstmals nicht mehr wirklich in der Rolle eines Studenten auftrat, sondern diesmal auf der anderen Seite zu finden war, nämlich am Präsentationstisch.

Wir stellten also unser Programm WhizzKids United vor, um den Studenten eine Vorstellung zu geben, was die Philosophie der Organisation ist und um ihnen bereits im Vorhinein einige Ideen zu geben. Zwei weitere Charity-Organisationen stellten ihre ebenfalls sehr sehenswerte Präsentationen vor, die mich auch sehr beeindruckten.

Um euch mehr über Africaid´s WhizzKids United und die anderen Organisationen zu zeigen, habe ich zu allen drei jeweils ein Video in meinen Blogeintrag eingebettet. Es lohnt sich auf alle Fälle diese Videos anzuschauen.

Africaid´s WhizzKids United



Jess Foord Foundation



Umthombo - Street Children South Africa



Ich werde also mit Spannung verfolgen, was für ein Video die Design-Studenten aus Durban entwerfen und es selbstverständlich nach der Fertigstellung auf Curious veröffentlichen.

Thomas Müller sahnt zum Abschied bei der WM 2010 ab

Die Weltmeisterschaft ist zu Ende und der neue Weltmeister heißt Spanien. Herzliche Glückwünsche hierbei an alle Spanier und auch den Holländern möchte ich zu einer grandiosen Weltmeisterschaft gratulieren. Mit einem ebenfalls sehr starken dritten Platz verabschiedeten sich unsere Kicker aus Deutschland, deren Heimflug gestern während dem Finale stattfand, was zwar etwas ignorrant im Bezug auf die WM 2010 ist, aber so sind wir eben.

Besonders erfreut hat mich, dass wir mit Thomas Müller den absoluten Überflieger dieser Weltmeisterschaft in unseren Reihen haben, der mit dem "Goldenen Schuh" und dem Award zum besten Nachwuchsspieler zwei der vier Auszeichnungen für die Einzelspieler einheimste. Hier alle Titel in der Übersicht:
  • Goldener Schuh: Thomas Müller (Deutschland)
  • Goldener Ball: Diego Forlan (Uruguay)
  • Bester Nachwuchsspieler: Thomas Müller (Deutschland)
  • Goldener Handschuh: Iker Casillas (Spanien)
  • Gewinner der Fairplay-Auszeichnung: Spanien
  • Weltmeister: Spanien

Seit drei Monaten bin ich nun schon in Südafrika und das größte Sportereignis auf afrikanischem Boden war aus meiner Sicht ein absoluter Erfolg. Besonders hervorheben möchte ich dabei die Südafrikaner, die trotz ihres Ausscheidens in der Gruppenphase weiterhin irgendwelche x-beliebigen Nationen frenetisch angefeuert und unterstützt haben, sodass die Stimmung durchgehen aufrecht gehalten wurde.

Ich selbst konnte drei Spiele der Deutschen und vier weitere Spiele live vor Ort anschauen und ich kann nur sagen, dass die vergangenen vier Wochen eine traumhaft schöne Zeit waren. Und wer weiß, vielleicht berichte ich in vier Jahren aus Brasilien, schließlich wird das Fußballfieber noch lange anhalten.

Sonntag, 11. Juli 2010

Eine tolle WM in Südafrika geht zu Ende

Am Mittwoch stand nicht nur das erste Halbfinale der Niederländer gegen Uruguay an, sondern auch der Geburtstag meines Mitbewohners Tom. Verbinden konnte man beides perfekt mit einem Abendessen beim Mexikaner, der das Spiel live im Fernseher übertrug. Trotz meiner Unterstützung für die Südamerikaner haben die Holländer mal wieder gewonnen und das Finale erreicht.

Einen Tag später war dann für viele das vorgezogene Endspiel der Fußball WM 2010 zwischen den Deutschen und den Spaniern. Vom Büro aus traten sämtliche WhizzKids-Mitarbeiter den schon fast zur Gewohnheit gewordenen Weg zum Stadion an. Dort ließ ich mir dann auch noch mein gesamtes Gesicht inklusive der Nasenlöcher bemalen, bevor es mit Flagge und Trikot ausgestattet ins Stadion ging.

Irgendwie war an diesem Tag die Stimmung nicht so gut, wie ich es mir für ein Halbfinale vorgestellt hatte. Auch meine Aufregung hielt sich diesmal in Grenzen und war nicht vergleichbar mit dem ersten Spiel gegen die Australier, wo ich bereits eine Woche vorher an nichts anderes mehr denken konnte. Für die gedämpfte Stimmung im Stadion hatte ich drei Gründe:

1. Mein Sitzplatz war auf der offenen Seite des Moses-Mabhida-Stadions und obwohl ich in Reihe 25 saß gab es hinter mir keine weiteren Sitzreihen mehr.
2. Die Fankurve der Deutschen war weit entfernt und die meisten Südafrikaner um mich herum unterstützten Spanien.
3. Deutschland spielte einfach schlecht an diesem Abend und hatte kaum Chancen. Zudem war mein Lieblingsspieler Thomas Müller gelbgesperrt.

In der ersten Halbzeit malte ich mir noch aus, wie ich denn am besten nach Johannesburg zum Finale kommen könnte, aber dank Puyol musste ich mir darüber nach zwei Dritteln des Spiels keine Gedanken mehr machen. Spanien hatte verdient gewonnen und ich war zutiefst enttäuscht und fühlte mich ungefähr genauso wie 2006, als ich mit meinen Jungs das Halbfinale auf dem Videowürfel im Frankfurter Stadion anschaute, das die Italiener mit 2:0 gewannen. Immerhin habe ich nicht geweint, sodass mir meine Gesichtsfarbe auch nicht verlaufen konnte.

Meine Bilanz als Deutschland-Fan bei der WM ist auch nicht wirklich positiv: 3 Spiele, 1 Sieg, 2 Niederlagen! Dennoch werden für mich alle drei Begegnungen unvergesslich bleiben und jeder noch so kleine Aufwand, um die Spiele zu sehen, hat sich im Nachhinein mehr als gelohnt. Und würde mich jetzt jemand fragen, ob ich zur WM 2014 nach Brasilien fahren würde, dann müsste ich für die Antwort nicht lange überlegen.

Am Donnerstag bekam ich dann einen Anruf von meinem Studienkollegen Nico aus Kapstadt, der mir eine kostenlose Karte für das Spiel um Platz 3 gegen Uruguay in Port Elizabeth anbot. Nach langen Überlegungen musste ich aber leider absagen, da es keine Flüge mehr gab und ich nicht wieder 28 Stunden im unbequemen Bus verbringen wollte. Außerdem wäre die Tour ziemlich kostspielig gewesen und ein Spiel um Platz 3 ist auch nicht wirklich viel wert. Wenn man schon das Halbfinale erreicht, dann zählt im Nachhinein auch nur der Titel.


Meine Surfkarriere setzte ich dann am Samstag fort, zusammen mit Stefan und Thomas, die sich das erste Mal aufs Brett wagten. Im Vergleich zu ihnen war ich also schon ein alter Hase. Im Gegensatz zu vergangenem Dienstag waren diesmal die Wellen etwas stärker und auch höher, sodass ich es zum ersten Mal schaffte zumindest für fünf Meter von einer Welle getragen zu werden, bevor ich wieder ins Wasser stürzte. Das war bisher auch mein größter Erfolg, der in nächster Zeit aber sicher noch getoppt wird.

Vom Surfoutfit wechselte ich schließlich in mein Deutschland-Fan-Outfit, also mein Trikot, da abends das Spiel um Platz drei gegen Uruguay bevorstand. Anstatt live im Stadion in Port Elizabeth zu sitzen war ich also am Strand beim Public-Viewing. Als ich sah, dass es in PE durchgehend regnete, dachte ich mir nur, dass ich alles richtig gemacht habe mit meiner Entscheidung in Durban zu bleiben und nicht zum Spiel zu fahren. Das Ergebnis freute mich natürlich ebenfalls sehr, auch wenn der dritte Platz, wie bereits erwähnt, nicht wirklich viel wert ist.

Heute steht dann noch das Finale zwischen den Niederlanden und Spanien an, bevor die Weltmeisterschaft schließlich endgültig zu Ende geht. Für mich war der vergangene Monat einfach nur traumhaft schön und er wird durch andere Sportereignisse nur schwer beziehungsweise kaum zu toppen sein. Besonders freue ich mich jetzt aber auf weitere Abenteuer in Südafrika, insbesondere auf den Besuch meines guten Freundes Mattson, mit dem ich vom 31. Juli bis zum 9. August den Süden Südafrikas und vor allem die Garden Route unsicher machen werde.