Donnerstag, 19. Januar 2012

The Movie: Ganz großes Kino!

Nur sehr selten schaue ich mir von Freunden oder sonstigen Personen geteilte Videos vom Anfang bis zum Ende an. Insbesondere, wenn sie länger als fünf Minuten sind. Sorry für dieses Geständnis!

Ein von einem guten Freund geteiltes Video namens The Movie hat allerdings genau meinen Nerv getroffen und mich im positivien Sinne dazu gezwungen, wie gefesselt sitzen zu bleiben und 30 Minuten auf den Bildschirm zu starren.

Liegt wahrscheinlich daran, dass das Video Funsport und Reisen perfekt miteinander verbindet. Oder wie heißt es im Untertitel so schön:  

What you are going to see is not a film about sporting performances, but the story of a journey made by friends, passionate about sport, during three weeks in a destination unknown to them: Chile.


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Mittwoch, 11. Januar 2012

Basketball: Kevin Love vs. Sumo-Ringer

Soeben bin ich auf ein interessantes Video mit Kevin Love als Hauptdarsteller aufmerksam geworden. Für alle, die Kevin Love nicht kennen, hier eine kurze Beschreibung: NBA-Profi, Rebound-King, All-Star!

In dem besagten Video sollen die Rebound-Qualitäten des Basketballers auf die Probe gestellt werden, denn im Kampf um den vom Korb abprallenden Ball muss sich Love gegen einen Sumo-Ringer behaupten.

Ob der NBA-Spieler auch gegen den massigen Asiaten zum Rebounden kommt, seht Ihr im folgenden Ausschnitt.

Donnerstag, 5. Januar 2012

Extremläufer Schiester zieht es in den Dschungel

Christian Schiester bricht 2012 sprichwörtlich auf zu neuen Ufern: Die Coastal Challenge lockt den Extremläufer im Januar nach Costa Rica, wo er sich den extremen Herausforderungen des Dschungels stellt: Tropisches Klima, hohe Luftfeuchtigkeit sowie eine ebenso exotische wie gefährliche Fauna und Flora lassen den 220 Kilometer langen Weg durch die Wildnis zu einem wahren Abenteuer werden.

Christian Schiester hat Großes vor
Zur Vorbereitung hat er im winterlichen Bad Radkersburg zehn Stunden lang bei tropischen Bedingungen trainiert. Im Jahr 2006 musste Christian Schiester den Dschungel im Amazonasgebiet schwer gezeichnet, mit dick einbandagierten Füßen und Rollstuhl verlassen. Hautlose Fußsohlen, ein Hitzeschlag und ein unter großen Qualen erkämpfter dritter Platz ließen den Steirer einen Entschluss fassen: „Nie wieder Dschungel! Das war eine der härtesten Erfahrungen meines Lebens!“.

Fast sechs Jahre später kehrt er dennoch zu einer neuen Herausforderung in die tropische Klimazone zurück: Die „Route of Fire“ lockt den Extremläufer zum Dschungel-Ultramarathon nach Costa Rica.

Am 22. Januar fällt der Startschuss für das sechstägige Rennen, das rund 50 Teilnehmer aus neun Nationen 220 Kilometer durch die wilde Natur Costa Ricas führt. Bei Etappen von bis zu 60 Kilometer am Tag, Temperaturen über 30°C und einer hohen Luftfeuchtigkeit erwartet die Läufer auf dem Weg zur Westküste dichter Regenwald, windgepeitschte Hochebenen, schroffe Gebirgspässe, aktive Vulkane, imposante Wasserfälle, tiefe Flüsse und weite Sandstrände.

Mindestens ebenso exotisch wie die paradiesische Fauna ist auch die Tierwelt. Brüllaffen, Ozelots, Papageien, Pfeilgiftfrösche, Pelikane und Schlangen lassen das Rennen mit hohem Abenteuercharakter zu einer gleichermaßen wundersamen also auch gefährlichen Herausforderung werden.

Um diesen extemen Strapazen gewachsen zu sein, hat Christian Schiester sein Laufpensum zuletzt wieder auf weit über 300 Kilometer pro Woche hinaufgeschraubt. Außerdem hat sich der 44-Jährige diesmal etwas Orignielles einfallen lassen, um Körper und Geist gleichermaßen zu eichen: In der Dampfgrotte der Parktherme Bad Radkersburg hat er zehn Stunden lang bei tropischen Verhältnissen (48°C und 95% Luftfeuchtigkeit) am Ergometer gestrampelt

„Ich habe ganz bewusst den Wechsel zwischen kalt und warm gesucht, mich anstatt der Laufwege bis tief in die Nacht durch das Gebüsch gekämpft und die tropischen Bedingungen in Costa Rica simuliert. Dadurch kann ich im Januar bereits abgehärtet an den Start gehen“, erklärt Schiester, während er sich im Thermalbecken von den Strapazen dieser außergewöhnlichen Trainingseinheit erholt.

Weitere Informationen zu Christian gibt es unter www.christian-schiester.com.

Fotocredit: Philip Platzer Red Bull Content Pool

Sonntag, 1. Januar 2012

TV-Show: Ailton wird Teilnehmer beim Dschungelcamp 2012

Das neue Jahr hat kaum begonnen, da gibt es bereits die erste kuriose Geschichte aus der Welt des Sports. Oder besser gesagt, aus der Welt des geschmacklosen Entertainments, denn ein ehemaliger Torschützenkönig der Fußball Bundesliga zieht in knapp zwei Wochen ins Dschungelcamp 2012.

Die Rede ist vom Brasilianer Aílton Gonçalves da Silva (kurz: Ailton), der enorme Geldprobleme zu haben scheint und sich durch die Show des Kölner Privatsenders RTL ein bisschen Geld dazu verdienen möchte. Oder plant er etwa eine neue Karriere in Film und Fernsehen? Wer weiß...

Dass der ehemalige Stürmerstar nicht der erste Sportler ist, der sich mit neun weiteren Kandidaten um den Titel des Dschungelkönigs streitet, zeigt die folgende Liste:
  • Carlo Thränhardt (2004) - Leichtathlet
  • Jimmy Hartwig (2004) - Fußballer
  • Eike Immel (2008) - Fußballer
  • Norbert Schramm (2009) - Eiskunstläufer
  • Thomas Rupprath (2011) - Schwimmer 

Ailton zählt nun also zum Kreis der mehr oder weniger elitären Promis, die sich ab dem 13. Januar im Dschungel in verschiedenen Prüfungen duellieren werden.

Für den Torschützenkönig und Deutschen Meister von 2004 bleibt nur zu hoffen, dass er seinen Fans weiterhin als ehemaliger Bundesligastar in Erinnerung bleibt und nicht als belächelter Teilnehmer einer TV-Show.

Donnerstag, 15. Dezember 2011

Australier mit spektakulärem Frisbee-Wurf über 150 Meter

In der Sendung "2011 - ganz nah!" mit Johannes B. Kerner bin ich soeben auf eine Aktion aufmerksam geworden, die ich unbedingt im Blog teilen muss. Ein unglaubliches Video dazu gibt es natürlich auch.

Erst aber noch einmal zurück zum Ereignis, denn zwei Australier schafften es, eine Frisbee mehr als 150 Meter weit zu werfen und glücklicherweise auch zu fangen. Von der Narrows-Brücke in Perth warf Frisbee-Champion Brodie Smith die Scheibe zu seinem Freund, der in einem fahrenden Motorboot auf das Flugobjekt wartete und dieses auf spektakuläre Weise fing.

Da ein Bild mehr als tausend Worte sagt, gibt es hier das Video zu der atemberaubenden Leistung.


Knapp 4 Millionen Leute, die das Video auf YouTube bereits gesehen haben, sprechen sicherlich für sich. Einfach eine klasse Aktion!