Mittwoch, 11. November 2009

Fachtagung: Wolf-Dieter Poschmann referiert in Salzgitter

Der Sportjournalist und Frontmann des „aktuellen Sportstudios" Wolf-Dieter Poschmann konnte als Referent für die 9. Fachtagung blickpunkt sportmanagement gewonnen werden und wird am 30.11. sein Fachwissen und seine Meinung zum diesjährigen Thema preisgeben.

Der gebürtige Kölner, der eigentlich Profifußballer werden wollte, begann 1968 aufgrund eines

Wachstumsschubs mit dem Mittelstreckenlauf und war in der Zeit von 1972 bis einschließlich 1985 jährlich unter den besten sechs bei Deutschen Meisterschaften. 1973 wurde er Deutscher Vizemeister im Marathon sowie Crosslauf. Er nahm zudem an den Universiaden in Sofia und Mexico-Stadt sowie an weiteren internationalen Wettkämpfen teil.

Synchron zu seiner Profikarriere als Leichtathlet begann er 1970 ein Studium der Germanistik und Pädagogik an der Universität in Köln; sein größter Wunsch war, Dramaturg am Theater zu werden. Die Theater-, Film- und Fernsehwissenschaften tauschte er 1977 gegen ein Sportstudium an der

Deutschen Sporthochschule Köln ein. 1980 nahm er sein Germanistik-Studium wieder auf und studierte außerdem noch Geschichte, was er 1985 mit dem ersten Staatsexamen für das Lehramt der Sekundarstufe 1 abschloss.

1986 kam Wolf-Dieter Poschmann als Hospitant zum ZDF, wo er anschließend freier Mitarbeiter in der Hauptredaktion „Sport" wurde. 1993 erhielt er eine Festanstellung in der Hauptredaktion „Sport" und moderierte 1994 erstmals „das aktuelle Sportstudio". Im Jahr darauf übernahm er die Leitung der Hauptredaktion „Sport" und war nahezu für alle großen Sportereignisse des ZDF verantwortlich. Seit 2006 ist er Chefreporter der Hauptredaktion „Sport".

Ob Olympia, Fußball-WM oder -EM, World Games, Leichtathletik-WM oder -EM, Fußball-Länderspiele, -Bundesliga, -Europapokal oder DFB-Pokal, Ironman Hawaii oder Eisschnelllauf-WM oder -EM - Wolf-Dieter Poschmann ist der Sport-Experte des ZDF.

Für seine Arbeit wurde er bereits mehrfach zum TV-Journalisten des Jahres gewählt. Des Weiteren erhielt er Auszeichnungen wie den TV-Preis „Sportbild", die „Silberne Kugel" für hervorragende Live-Berichterstattung von den Olympischen Spielen in Nagano und den „Goldenen Gong".

Das gesamte Organisations-Komitee der Fachtagung freut sich auf die Teilnahme von Wolf-Dieter Poschmann an der Diskussionsrunde „Innovationen und Regeländerungen im Sport - ein Traditionsbruch?"

Nationaltorhüter Robert Enke begeht Selbstmord

Gestern Abend um circa 20.30 Uhr kam meine Mitbewohnerin in mein Zimmer gestürmt und sagte ganz aufgelöst, dass "Enke" tot sei. Ich wusste zuerst gar nicht so richtig, was ich damit anfangen sollte, doch dann viel mir auch gleich unser Nationaltorhüter Robert Enke ein.

Verwirrt habe ich daraufhin ein Sportportal im Internet geöffnet, wo auch schon eine Kurzmeldung zu lesen war, deren Überschrift lautete: "Robert Enke ist tot!" Ich war geschockt und las den gesamten Artikel, der sehr kurz geschrieben war und beinhaltete, dass der Torwart einen Unfall mit einer Bahn nicht überlebte.

Laut stern.de wurde Enke gegen 18.25 Uhr an einem Bahnübergang bei Neustadt am Rübenberge von einem Zug erfasst. Weiterhin ist auf der Internetseite zu lesen:
"Auf einer Pressekonferenz in der Nacht berichtete die Polizei, Enke habe sein Auto etwa zehn Meter von den Gleisen entfernt abgestellt. Der Spitzensportler habe sein Portemonnaie auf dem Beifahrersitz des nicht verschlossenen Wagens liegenlassen. Anschließend müsse Enke mehrere Hundert Meter an den Gleisen entlang gegangen sein, bevor er von einem aus Bremen in Richtung Hannover fahrenden Regionalzug erfasst wurde."
Vor ungefähr drei Jahren hatte Robert Enke seine Tochter verloren, die an einem schwerwiegenden Herzfehler litt. Er hinterlässt seine Ehefrau und seine erst im Mai diesen Jahres adoptierte Tochter.

Eine seltsame Viruserkrankung setzte den Ausnahmeathleten von Hannover 96 vor einiger Zeit außer Gefecht. Vielleicht wurde jedoch verschwiegen, dass Enke bereits damals unter schwerwiegenden psychischen Problemen litt. Man weiß es nicht.

Sicher ist, dass mit dem sympathischen Torwart eines der größten Vorbilder des deutschen Fußballs verloren gegangen ist, was mich auch sehr traurig macht. Außerdem hielt ich ihn persönlich für den besten deutschen Keeper und hatte gehofft, dass er bei der Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika für unsere Nationalmannschaft im Tor stehen würde.

Dienstag, 10. November 2009

Action Sports Awards: FMXer des Jahres gesucht

Im vergangenen Jahr wurden die Action Sports Awards erstmals in Deutschland verliehen. In den Sportarten Snowboard, Freeski, MTB, Surf, Windsurf, Skateboard, BMX, Kitesurf, Wakeboard und natürlich FMX ermittelten die Leser die besten Freestyler 2008 in den jeweiligen Sportarten.

Auch in diesem Jahr werden wieder die "Sportler des Jahres" aus Fun- und Extremsport gesucht.

Die Nominierten wurden bereits von der FMX-Jury, bestehend aus Wolfgang Brandt (Chefredakteur motoX), Manuela Schlinkert (ehem. Chefredakteurin WHIP, FMX-Management), Marc Fischer (einer der ersten FMXer Deutschlands, FMX-Moderator), Oliver Franke (IFMXF, Night of the Jumps) und Pascal Bieger (FMX-Eventorganisation), aufgestellt.

In die Runde der fünf Finalisten haben es Titelverteidiger Fabian Bauersachs, Freddy Peters, Busty Wolter, Kai Haase und Hannes Ackermann geschafft. Wer letztendlich den Vorjahressieger Bauersachs vom Thron drängt oder ob er sich nach 2008 den Sieg erneut angelt, hängt von den Usern ab, denn jeder kann ab sofort auf www.actionsportsawards.de für seinen ganz persönlichen Favoriten abstimmen.

Weitere Informationen über die Action Sports Awards und die Wahl zum „FMXer des Jahres 2009“ git es auf www.actionsportsawards.de/FMX.htm.

Montag, 9. November 2009

blickpunkt sportmanagement: Lars Conrad kommt nach Salzgitter

Als weiterer Referent für die Fachtagung in Salzgitter konnte der ehemalige Top-Schwimmer Lars Conrad gewonnen werden, der unter anderem bei den Olympischen Spielen 2004 die Silbermedaille gewann und im Laufe seiner Karriere mehrfach Deutscher Meister wurde.

Lars Conrad wurde am 1. Juni 1976 in Berlin geboren und lebt seit 1993 in Hannover. Im Alter von zehn Jahren begann er bei den Wasserfreunden Northeim mit dem Schwimmsport und spezialisierte sich auf die 100 Meter und 200 Meter Freistil-Strecke.

Im Laufe seiner Karriere erzielte Lars Conrad eine Reihe von beachtlichen Erfolgen: Er wurde insgesamt acht Mal Deutscher Meister, gewann Bronze-Medaillen bei den Weltmeisterschaften in Fukuoka und Barcelona und nahm an drei Olympischen Spielen teil. Sein größter Erfolg gelang ihm bei Olympia in Athen 2004 mit dem Gewinn der Silbermedaille über die 4 x 100-Meter Lagenstaffel. Im Sommer 2008 bestritt der Freistilexperte seine letzten Olympischen Spiele in Peking und beendete seine erfolgreiche Karriere als Profisportler im Alter von 32 Jahren.

Darüber hinaus ist der Vize-Olympiasieger jedoch nicht nur als Profisportler erfolgreich. 1998 begann er sein BWL Studium an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Leibniz Universität Hannover, das er im Februar 2008 mit einem Diplom in Ökonomie abschloss. Im September 2008 trat er als Assistent des Vorstandsvorsitzenden Carsten Maschmeyer in das europaweit tätige Finanzdienstleistungsunternehmen AWD-Holding AG in Hannover ein. Als Maschmeyer im Frühjahr 2009 in das höchste Gremium des Mutterkonzerns Swiss-Life AG berufen wurde, folgte ihm Lars Conrad und nimmt seitdem die Aufgabe als Assistent des Verwaltungsratsmitgliedes wahr.

Wir freuen uns, den ehemaligen Olympioniken Lars Conrad bei der diesjährigen Fachtagung begrüßen zu dürfen und freuen uns auf seine Teilnahme an der Diskussionsrunde zum Thema „Verblasste Tradition? – Die Auswirkungen der Kommerzialisierung auf die Olympischen Spiele“.

Weitere Informationen zur Fachtagung gibt es unter www.blickpunkt-sportmanagement.de

Sonntag, 8. November 2009

Flashmob mit den Black Eyed Peas bei Wetten Dass...?

Am gestrigen Abend hatte ich mit einigen Kommilitonen die große Ehre bei Wetten Dass...? Mitglied eines Flashmobs zu sein. Und zwar trat die Gruppe Black Eyed Peas während Deutschlands größter Familienshow auf, die bereits bei einem Konzert in Chicago einen Tanz mit mehreren tausend Menschen einstudierten und damit Oprah Winfrey überraschten.

Der Moderator Thomas Gottschalk sollte ebenfalls mit solch einem Flashmob überrascht werden, allerdings in kleinerem Ausmaß, was heißt, dass nur 350 Personen an der Aktion in der Volkswagen Halle in Braunschweig teilnahmen.

Der Tanz wurde innerhalb von zwei Tagen vor der Show einstudiert. Einen Tag vor dem eigentlichen Auftritt fand bereits eine mehrfache Probe mit den äußerst sympathischen Black Eyed Peas statt, die zumindest so taten, als seien sie von der Aktion sehr angetan.

Das Ergebnis des Trainings sah wie folgt aus:


Dafür, dass ich eigentlich eher talentfrei bin, was das Tanzen betrifft, hat sowohl das Proben als auch der Auftritt selbst riesengroßen Spaß gemacht. Als einer von vielen kann man sich auch vor mehr als 10 Millionen Fernsehzuschauern nicht so einfach blamieren. Das beruhigt ungemein.

Montag, 2. November 2009

Die Geschichte von New Balance

Mittlerweile arbeite ich bereits seit fast zwei Jahren bei New Balance und finanziere mir dadurch teilweise mein Studium. Als Brand Ambassador bin ich einerseits bei Verkaufsunterstützungen direkt vor Ort, um den Kunden in Sachen Laufschuhen zu beraten. Andererseits bin ich als Co-Autor des NB-Blogs tätig, was mir als süchtiger Blogger tierisch viel Spaß macht, auch wenn noch nicht wahnsinnig viel Input von meiner Seite kam.

Da mich das ein oder andere Video des Laufschuhherstellers immer wieder motiviert, möchte ich Euch mein Lieblingsvideo nicht vorenthalten, auf dem die gesamte Geschichte von New Balance in knapp zwei Minuten zusammengefasst ist. Schaut es Euch einfach mal an.



Schaut auch ab und an mal auf dem NB-Blog vorbei. Vielleicht findet Ihr auch den ein oder anderen Artikel von mir.

Hier mal die beiden Artikel, die ich bisher auf newbalanceblog.de verfasst habe:
Schadet Laufen den Gelenken?
Richtige Pflege von Laufschuhen

Samstag, 31. Oktober 2009

Sahara Race: Christian Schiester wird Zweiter

Es war im wahrsten Sinne des Wortes ein heißes Rennen: 250 Kilometer durch die Sahara brachten die 128 Teilnehmer immer wieder bis an ihre Grenzen und darüber hinaus. Hohe Sanddünen, schier endlose Vulkanebenen und Temperaturen von bis zu 55°C zerrten ebenso an den Kräften wie die starke Konkurrenz. Einige der besten Extremläufer der Welt lieferten sich im Land der Pharaonen sechs Tage lang ein spannendes Duell um die Spitzenplätze. Am Fuße der Pyramiden von Gizeh stürmte Christian Schiester nach der letzten Etappe als sensationeller Zweiter über die Ziellinie.

Es hätte spannender nicht sein können: Aus aller Welt fanden sich die Teilnehmer des Sahara Race Ende Oktober in Ägypten ein, um der Wüste, der Konkurrenz und vor allem sich selbst zu trotzen. Darunter einige der besten Ultrarunner der Welt, wie der Kanadier Mehmet Danis, Sieger des Atacama Crossing 2009, der frühere Deutsche Triathlet Tobias Frenz und der italienische Wüstenspezialist Paolo Barghini – und natürlich Christian Schiester aus der kleinen, winterlichen Alpenrepublik.

Von Beginn an entwickelt sich ein offener Schlagabtausch der Topläufer. Viele müssen dem zu hohen Anfangstempo Tribut zollen, so auch Sieganwärter Mehmet Danis und Geheimfavorit Tobias Frenz. Der tiefe Sand und die extreme Hitze zerren an den Kräften der Starter. Bereits nach zwei Tagen müssen viele aufgeben, andere schleppen sich bandagiert, humpelnd oder mit Blasen übersäht weiter. In der vierten Etappe ringt Christian Schiester in einem packenden Schlusssprint Paolo Barghini nieder und holt sich den Tagessieg.

Bei Etappe fünf über 87 Kilometer erfolgt der große Showdown: Der Kanadier liegt bereits abgeschlagen zurück. Frenz hat weit über eine Stunde Vorsprung, kann aber bald nur noch gehen. Christian Schiester startet als Drittplatzierter mit einem Polster von 26 Minuten in das Rennen, will seinen Vorsprung auf den Spanier Luis Marcos Silvestre unbedingt verteidigen und sich einen Platz am Siegerpotest sichern. Völlig entkräftet rettet er 2:45 Minuten über die Ziellinie und überholt sogar noch den Deutschen, der auf der langen Etappe fast vier Stunden verliert.

Die Sprintetappe zu Fuße der Pyramiden ändert nichts mehr am Ergebnis, denn Christian Schiester erreicht in einem hochklassigen Sahara Race 2009 den sensationellen zweiten Rang: „Es war eine wahre Schlacht! Noch nie habe ich bei einem Extremlauf den Kampf Mann gegen Mann so intesiv erlebt wie hier. Am Ende haben die bessere Taktik und die größere Standhaftigkeit gesiegt. Manche haben zu viel riskiert und dafür teuer bezahlt! Auch viele Weltklasseläufer blieben vor der Härte der Sahara nicht verschont, umso mehr bin ich auf meinen zweiten Platz stolz!“

Auch abseits des Rennens wird es für Christian Schiester in Österreich viel zu erzählen geben: Halsbrecherische Taxifahrten durch Kairo, der Gipfelsturm auf die Cheopspyramide, Schüsse in finsteren Seitenstraßen , die sternenklare Nächte und Regen in der Wüste, sowie die faszinierende Schönheit der Sahara werden zum Thema in seinen Vorträgen sein.

Fotos: Christian Schiester / Credit: Roland Bogensperger / Red Bull Photofiles

Neffe von Ayrton Senna in die Formel 1?

Mit dem Neffen des vor mehr als 15 Jahren tödlich verunglückten Ayrton Senna bekommt die Formel 1 sehr wahrscheinlich prominenten Nachwuchs. Brasilianischen Medien zu Folge soll Bruno Senna beim spanischen Team Campos einen Vertrag für die kommende Saison unterschrieben haben, offiziell ist jedoch noch nichts.

Die Internetseite spox.com sieht den Aufstieg des noch unbekannten Sennas als eine große Überraschung und schreibt folgendes:
Die Geschichte des rasanten Aufstiegs des Mannes mit dem berühmten Namen gleicht einem Wunder, schließlich fährt er erst seit gut vier Jahren Rennen. Nach dem tödlichen Unfall seines Onkels am 1. Mai 1994 in Imola hatte Bruno Senna sein großes Interesse am Rennsport aus Rücksicht auf seine Mutter Viviane jahrelang unterdrückt.

Erst kurz vor seinem 18. Geburtstag gestand er ihr, selbst Rennen fahren zu wollen. Die ersten Schritte im Rennauto ermöglichte ihm 2004 Ayrton Sennas Freund und früherer Teamkollege Gerhard Berger.

In seiner erst dritten kompletten Saison startete Bruno Senna 2007 bereits in der GP2, wo er schon im dritten Rennen seinen ersten Sieg feierte. 2008 verpasste er im Unterhaus der Formel 1 den Titel zwar knapp, beeindruckte jedoch nachhaltig.
Sind wir gespannt, was Bruno Senna in der kommenden Saison für das Team aus Spanien leisten wird. Meiner Meinung nach sollten die Medien dem jungen Senna eine faire Chance geben und ihn nicht zu sehr unter Druck setzen, denn Bruno ist nicht gleich Ayrton.

Biographie von Joachim Deckarm

In einem meiner älteren Beiträge berichtete ich bereits über das dramatische Karriereende des Handballers Jo Deckarm, der sein Leben auf Grund eines schweren Unfalls nahezu bei Null wiederbeginnen musste.

Ganze 30 Jahre nach der Tragödie veröffentlicht einer der Sympathieträger des Deutschen Handballs seine Biographie mit dem Titel "Teamgeist". Zur Herausgabe des Buches sagt Joachim Deckarm: "Ich will Mut machen. Mut machen allen Betroffenen und Schwerbehinderten, dass sie ihr Schicksal selbstständig angehen".

Der Verkaufserlös kommt dem Deckarm-Fonds der Deutschen Sporthilfe zu Gute. Wenn es das Buch im Taschenbuch-Format gibt, werde ich es mir wohl kaufen, da ich von der Geschichte des ehemals besten Handballers der Welt mehr als beeindruckt bin.

Freitag, 23. Oktober 2009

Mark Cuban für den Einsatz von Doping-Substanzen

Dass Mark Cuban, der Boss der Dallas Mavericks, kein stiller Zuhörer ist und regelmäßig der Öffentlichkeit seine Meinung preisgibt, ist bereits seit längerer Zeit bekannt. Vor Studenten der Universität in Pittsburgh forderte er nun die Legalisierung einiger auf der Doping-Liste stehender Substanzen.
Ich bin nicht so sehr gegen Steroide. Wenn man Steroide legal macht, könnte man ernsthafte Nebenwirkungen durch die Ärzte ausschließen. Ich weiß, dass ich dafür bestimmt getötet werde, und vielleicht ist meine Meinung aufgrund meiner Ahnungslosigkeit in dieser Frage auch ein unqualifizierter Beitrag, aber ich glaube auch, dass der gesunde Menschenverstand für eine solche Vorgehensweise spricht", sagte Cuban laut der Zeitung Pittsburgh Tribune Review (Quelle: abendblatt.de).
Dann hoffen wir doch mal, dass die Studenten der Universität Pittsburgh in der Lage sind, sich eine eigene Meinung zu bilden und sich nicht von der Sichtweise des Mulitmillionärs haben anstecken lassen. Wir sind gespannt.